



Auch am zweiten Standort, im Haus Lindenhügel, gibt es Erfreuliches zu berichten. Dort durften sich die Geissen über ein neues Gehege auf der Südwestseite des Hauses freuen. Das grosszügig gestaltete Zuhause bietet ihnen mehr Platz, Struktur und Rückzugsmöglichkeiten – und lädt gleichzeitig unsere Bewohnenden und Gäste dazu ein, die Tiere aus nächster Nähe zu beobachten.
Damit die Geissen gesund bleiben, ist auch bei der Fütterung etwas Achtsamkeit gefragt. Besonders gerne mögen sie Heu, frisches Gras, Zweige – vor allem Haselnusszweige – Blätter sowie geeignetes Gemüse wie Rüebli oder Fenchel. Natürlich jeweils in passenden Mengen. Nicht verfüttert werden sollten Brot, Süssigkeiten, gewürzte Speisen, Essensreste, giftige Pflanzen oder ungeeignete Gartenabfälle. Wer den Geissen etwas geben möchte, darf sich gerne vorgängig bei den Mitarbeitenden der Heime Teufen erkundigen.
Tiere haben im Alltag der Heime Teufen ohnehin einen besonderen Platz. Sie bringen Abwechslung, fördern Begegnungen und schaffen wertvolle Augenblicke. Sei es beim Beobachten oder einfach beim gemeinsamen Verweilen im Freien. Ob junge Gitzi oder neues Gehege: Die Geissen in den Heimen Teufen bereichern das Leben in den beiden Häusern auf ihre ganz eigene Weise. Sie bringen viel Freude direkt in den Alltag der Bewohnenden.