



Tobias Buob
Bereits vor dem Spiel tauchten die Jugendlichen im Fanvillage in die Welt der WM ein. Dort konnten verschiedene Attraktionen besucht werden, zudem erhielten alle ein Giveaway-Sportsäckli inklusive Verpflegung. Die Vorfreude auf den Match war entsprechend gross.
Die moderne Swiss Life Arena beeindruckte die Schülerinnen und Schüler schon beim Betreten. Zwar war das Stadion mit rund 8600 Zuschauerinnen und Zuschauern nicht ganz ausverkauft, dennoch herrschte eine grossartige Atmosphäre. Besonders auffällig waren die vielen Schulklassen aus verschiedenen Regionen der Schweiz, die den Weg an die WM gefunden hatten.
Auch die Teufner Jugendlichen sorgten für Stimmung: Es wurde gejubelt, geklatscht, gesungen und geschrien. Mit selbst gestalteten Plakaten machten die Schülerinnen und Schüler lautstark auf sich aufmerksam – so sehr, dass sie sogar mehrmals auf dem grossen Videowürfel des Stadions zu sehen waren.
Sportlich entwickelte sich ein spannendes Spiel. Österreich setzte sich schliesslich mit 3:1 gegen Lettland durch. Unter den Jugendlichen entstanden dabei verschiedene Fanlager – ungefähr die Hälfte unterstützte Lettland, die andere Österreich. Trotz der unterschiedlichen Sympathien blieb die Stimmung jederzeit sensationell und freundschaftlich.
Das Ziel des Ausflugs war es, als Jahrgang gemeinsam etwas zu erleben und die Gemeinschaft zu stärken. Dieses Vorhaben wurde voll und ganz erreicht. Der Besuch der Eishockey-WM wird den Schülerinnen und Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
Die 1. Sekundarschule Teufen bedankt sich für dieses tolle Erlebnis – und darf mit Stolz sagen: Wir waren Teil der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz.
Klasse 1c besucht die Ausstellung der Tüüfner Poscht
Für die Klasse 1c stand am Mittwoch gleich noch ein Ausflug an. Sie besuchte gemeinsam mit Monika Lindenmann die Jubiläums-Ausstellung der Tüüfner Poscht im ehemaligen Schulhaus Dorf. Die Jugendlichen durften einer kurzen Einführung lauschen und hatten anschliessend noch Zeit, die Ausstellung selbst etwas zu erkunden. Die meisten nutzten die Zeit dann, um den Wettbewerb auszufüllen. Es kamen aber auch einige neue Gerüchte hinzu und der einst geplante Stausee löste Verwunderung und Erstaunen aus. nek


