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5000 «Schöggeli» hat Jennifer Abderhalden für diesen Wahlkampf bestellt. Schmunzelnd meint sie: «Kommt gut – bald sind sie alle verteilt.» Fast täglich ist sie unterwegs, sei es an Podiumsgesprächen bei Parteien, Verbänden oder weiteren Organisationen.


Auch ihr Konkurrent aus Teufen ist derzeit ständig auf Achse. Anders als sie hat er aber Biberli im Gepäck. «Ich bin inzwischen auch bei den letzten 1000 von 7000 angelangt», sagt er lachend. Energie habe er zwar noch, aber er freue sich dann schon darauf, das Resultat endlich zu sehen.
Ob sich Ausserrhoden für SVP oder FDP, für Biberli oder Schöggeli, für den Teufner oder die Speicherin entscheidet, wird sich in zwei Wochen zeigen. Klar ist schon jetzt: Der Kanton hat eine echte Auswahl und viele Beobachter gehen von einer eher knappen Entscheidung aus.