Der Hintergrund der Aktion ist ernst: Vor einem Jahr mussten im betroffenen Waldabschnitt viele alte Bäume gefällt werden. Das Eschentriebsterben, eine aggressive Pilzerkrankung, hatte den dortigen Bestand massiv geschwächt. Anstelle von Monokulturen durften die Schülerinnen und Schüler robuste Eichen, Linden, Vogelkirschen und Mehlbeeren einsetzen, die besser mit veränderten Klimabedingungen zurechtkommen. Das Projekt war ein voller Erfolg für die Gemeinschaft und Natur. Ein gemeinsamer Znüni rundete den gelungenen Arbeitstag im Wald ab. pd


