Tag 4, 11. April






Der zweitletzte Tag startete etwas später als gewohnt. Wir mussten Cornflakes essen, weil wir kein Nutella mehr hatten. Danach machten wir uns ready zum Losfahren. Wir fuhren im schönen Wetter von Auxonne zurück nach Saint-Jean-de-Losne. Da die Sonne erneut schien, nutzten wir die Gelegenheit, um ein letztes Mal baden zu gehen. Beim Mittagessen wurden die Resten verwertet (Nadine: «nam, nam.») und alle chillten oder tanzten in der Sonne zu poppiger Musik. Als wir angekommen sind, durften wir im Städtchen einkaufen gehen und unsere letzte Zeit auf dem Hausboot geniessen. Es fing zum ersten Mal an zu regnen, jetzt werden unsere Taschen gepackt und morgen heisst es, «BYE BYE MISS AMERIKAN PIE», juhu. Ende.
Autor:innen: Zoe, Nora, Malin, Sophie
Tag 3, 10. April






Heute sind wir um 8:06 Uhr aufgestanden und haben Frühstück gegessen. Die Jungs sind am Morgen um 3:00 Uhr fischen gegangen und haben um 5:00 aufgehört. Anschliessend schliefen sie und um 6:00 Uhr gingen sie bereits wieder fischen.
Wir sind von Lamarche-sur-Saône nach Auxonne gefahren. Einige Kids wurden zu Captains und steuerten das Boot wie Profis. Andere nutzten die Zeit, um zu zeichnen. Heute war das Wetter zu Beginn etwas bewölkt und gegen den Nachmittag zeigte sich noch die Sonne, dass wir sogar baden gehen konnten. Nach dem Baden sind wir ins Städtli gegangen und haben dann so einen coolen Shop gefunden, da hat es fast alles gehabt. Bei den Booten entdeckten wir am Abend noch einen einsamen Biber, dem gaben wir den Name Charlie. Nach dem Abendessen genossen wir das Beisammensein, bei guten Gesprächen und viel lustigen Momenten.
Autorinnen: Mirella und Julia
Tag 2, 9. April





Heute haben wir erst mal ausgeschlafen und gefrühstückt. Nach einer kurzen Einführung sind wir auch schon losgefahren. Wir haben fleissig Musik gehört. Nach ca. einer Stunde sind wir bei der ersten Schleuse angekommen. Wir sind gemeinsam mit dem Speicher-Boot in die Schleuse, nach uns ist das Bühler Boot rein gegangen. Jemand hat von draussen geholfen, die andern haben auf dem Boot geholfen. Wir sind anschliessen weitergefahren und haben vor der nächsten Schleuse eine Pause zum Mittagessen und baden gemacht. Das Bühler-Boot hat schon früher eine Pause gemacht und ist deshalb direkt weiter durch die Schleuse. Wir haben noch weiter gebadet und sind dann wieder mit dem Speicher-Boot in die Schleuse. Als wir um ca. 16 Uhr im Hafen angekommen und haben das gemeinsame Abendgegessen genossen.
Autorinnen: Sophie und Cora
Tag 1, 8. April



Heute mussten wir früh aus den Federn und in den Reise Car. Es war eine erlebnisreiche Hinfahrt, lustig und unterhaltsam. Mit kurzer Pause erreichten wir unser Ziel in Frankreich, Saint-Jean-de-Losne. Wir konnten direkt auf unser jeweilig zugeteiltes Hausboot und haben unsere Zimmer ausgesucht und uns eingelebt. Danach hatten wir Freizeit und durften das Dorf und die Umgebung erkunden. Wir konnten heute leider nicht mehr Losfahren, dafür gab es spannende Gespräche und viel gefangene Fische. Die Fische wurden natürlich wieder zurück ins Wasser gelassen, ganz nach unserem Motto #FreeTheFish!. Nach einer längeren Wartezeit kamen die Leiter zurück vom Grosseinkauf. Nachdem die Einkäufe verräumt wurden, gab es das langersehnte Abendmahl. Anschliessend wurden die Ämtli erledigt und nun durften die Jugendlichen ihre Freizeit geniessen.
Autorinnen: Nora und Zoë