Woher die Teufner Ortsnamen stammen und was sie bedeuten

25.06.2017 | TPoscht online
alpstein fruehling (1)
Jonenbüel. Foto: EG
Stefan Würth* Wonnenstein, Lortanne, Hörli, Gäbris. Die Siedlungs- und Flurnamen der Um­gebung begleiten uns durch den Alltag. Sie gehören zum Vertrautesten. Jeder verwendet sie von Kindsbeinen an, um sich im Raum zu orientieren – oft ohne sich ihrer Bedeutung und Herkunft bewusst zu sein. Wer an einen neuen Ort zieht, muss als erstes ein neues Set wichtiger Orts­namen kennenlernen. Das Motiv hinter den Namen spielt dabei keine grosse Rolle. Man muss nicht wissen, was mund­artlich Loortanne bedeutet, um den Ort Lortanne zu finden. Doch die mitschwingende ursprüngliche Bedeutung und der Klang des Namens schaffen für viele einen intimen Be­zug. Da ein grosser Teil der Orts- und Flurna­men alt ist, wirkt ihr Klang oft ungewohnt, und vielfach weiss man nicht mehr, was sie einst bedeuteten. Es sind Relikte einer fremden Zeit. In unserem kleinen Lexikon soll etwas Licht ins Dunkel der Motive von Orts- und Flurnamen der Gemeinde Teufen gebracht werden.
Das Wasserreservoir in der Wellenrüti. Foto: MS
  Battenhaus, Beckenhüsli, Bridenhaus, Gähleren, Häuslersegg, Jonenbüel, Kernenmoos, Schlatterlehn, Spiessenrüti, Stäheli, Wellenrüti
Das häufigste Motiv in Ortsnamen bilden Be­sitzer oder Lehensnehmer. s Battehuus war das Haus des Batt (Koseform von Beat), s Be-ckehüsli dasjenige der Familie Beck oder des Bäckers, und im Bridehuus lebte Brida (Kose­form von Brigitte). In der abgelegenen Hüslersegg wohnten möglicherweise Tagelöhner, sogenannte Hüüsler, in einfachen kleinen Häusern zur Miete. Allerdings ist Hüüsler auch ein Spitzname von Familienzweigen der Familien Zürcher und Signer. In der Nachbargemeinde Schlatt-Haslen gibt es die Ortsnamen Hüslersweid, Hüslersuelis und Hüslers. Der Jooneböel (Jonenbüel) gehörte dem Joon (Koseform von Johann oder Johannes), s Chörnemoos war Feuchtland der Familie Kern, de Schlatterlee Lehensgut der Familie Schlatter, und Im Stäheli der Hof der Familie Stäheli. In den Höfen Spiessenrüti wohnte lange Zeit die Familie Spiess. Der Name der Höfe Wälerüti im Osten des Dorfes ist schon vor 1300 belegt. Er bezeugt die Ro­dung (Rüti), mit welcher die Flächen urbar ge­macht wurden, und den Besitzer mit dem mit­telalterlichen Personennamen Welo, dem das Land gehörte. Im Gegensatz zu Schwendi (s. Hagenschwendi) oder Brand sagt Rüti nichts über die Technik aus, mit der gerodet wurde. Im 14. Jh. ist der Ortsname i de Gäälere be­legt, der Besitz der Familie Gähler benannte. Während der Personenname Welo längst aus­gestorben ist, wohnt ein Teil des Geschlechts Gähler noch heute in Teufen.
Blattenquartier. Luftaufnahme: qbig24

Blatten

1390 erstmals belegter Name des Gebiets unterhalb der Hauptstrasse zwischen Niederteufen und Teufen. I de Blatte bezieht sich auf die ebene Kuppe des Büels. Der Namentyp Blatte ist verbreitet für die Benennung von Hochflächen. Mittelhochdeutsch blatte wurde für etwas «Plattes», also Flaches verwendet, beispielsweise den Brustpanzer der Ritter, in den meisten Fällen aber die Tonsur der Mön­che. Teils entwickelte sich das Wort sogar zu einer Bezeichnung für den Mönch selbst. Als die Namengeber von Blatten in Teufen die fla­che Kappe des Büels beschrieben, verglichen sie sie dabei möglicherweise mit der Tonsur der Mönche (wenn beispielsweise ein Baum­kranz die abgeholzte Kuppe umgab). Der Haarkranz der Ordensgeistlichen (corona clericalis ) wurde von vielen Mönchen als Nach­bild der Dornenkrone Christi empfunden.

Bleichi

In der Bläächi im Osten des Dorfes wurde gebrauchtes oder neues Baumwoll- und Lei­nengewebe gebleicht, indem man es auf der Wiese auslegte und mit Wasser aus dem Goldibach fortzu begoss. Sonnenlicht und Luft verwandelten Teile des Wassers zu bleichewirksamen Peroxiden. Nach ein bis acht Monaten hatten die Tücher den gewünschten Weissegrad erlangt. Das Bleichen wurde vor allem vom St. Galler Leinwandgewerbe sehr rege betrieben und nahm auch im Appenzellerland viele freie Flächen in Beschlag. Allein an der Sitter betrieb es im 18. Jh. acht Bleichen. Im 16. Jh. wurde in St. Gallen geklagt, es herrsche Milchmangel, weil viele Allmenden als Bleichen und Pferdeweiden und nicht als Kuhweiden verwendet würden. Mancherorts war es ausdrücklich verboten, am Sonntag Tücher zur Bleiche zu bringen.

Elm

Höfe am Goldibach. Elm und Elme sind alte Formen für Ulme. Das Geschlecht des Namens ist sächlich (im Elm). Das Elm bezeichnete im Gegensatz zu der Elm(e) nicht den einzelnen Baum, sondern ein Ulmenwäldchen.  

Fadenrain

Es wird zuweilen gemutmasst, der Hof- und Flurname Fader.. im Gebiet Unter der Stras­se habe wie jener der Bleichi seinen Ursprung in der Textilindustrie. Das alte schweizer­deutsche Wort Fade ist aber ein Homonym (gleichlautend, aber mit anderer Bedeutung) und bezeichnete nicht den Nähfaden, son­dern den Zaun, und zwar vor allem den Grenz­zaun eines Grundstücks, der regelmässig von Amts wegen geprüft wurde. Der Flur- und Hofname Fader.. benannte vermutlich einen Hang (Rain), auf dem sich ein Grenzzaun be­fand.

Gäbris

Der Bergname Gäbris in der Gemeinde Gais könnte zusammen mit dem Weilernamen Gabris im Kanton Thurgau das Relikt eines grossen keltischen Raumnamens *gabräta «Lebensraum von Böcken oder Ziegen» sein, der das bergige Waldgebiet zwischen dem Bo­densee und dem Alpsteingebirge bezeichnet hätte, in dem auch das heutige Teufen lag. Ei­nen Namensvetter des Nordostschweizer Toponyms *Gabräta nennt im 2. Jh. Ptolemäus. Gabräta hylä erscheint bei ihm als Name des heutigen Böhmerwalds.
Gern Foto: Stefan Würth

Gern

Das Wort Gehren kennt man heute noch als Bezeichnung für ein keilförmiges Stück. Es geht zurück auf *gaizaz, den Speer der Ger­manen. Bei der Bedeutung «keilförmiges Stück» handelt es sich um eine Bedeutungs­verengung, die von der Dreiecksfläche der eisernen Speerspitze ausgeht. Noch im Mit­telalter benannte gär aber neben dem keil­förmigen Stück auch den alten mit breiter Ei­senspitze versehenen Kriegerspeer, den man zum Stossen und Werfen verwendete. Die Waffe wurde vom moderneren spär des Rit­ters verdrängt, erschien aber im 13. Jh. noch in der Heldendichtung. «dä sluoc gär wider gär» («da schlug Speer gegen Speer») heisst es in einer Abschrift der Kaiserchronik. 1255 wird Gern ob Teufen erstmals in einer Urkun­de genannt (die wir noch als Abschrift aus dem 14. Jh. besitzen). Betrachtet man sich die langgezogene Geländekante, die zum Hof Gern hinführt, glaubt man förmlich, den höl­zernen Schaft des mittelalterlichen Speeres vor sich zu haben.
Der Hof Gmünden, 1304 erstmals urkundlich erwähnt, heute Sitz der kantonalen Strafanstalt. Foto: EG

Gmünden

Terrasse oberhalb der Einmündung des Rotbachs in die Sitter. 1884 wurde hier die Zwangsanstalt für «liderliche und arbeits­scheue Männer» eröffnet, aus der sich die Strafanstalt Gmünden entwickelte. Der Name I de Gmönde geht zurück auf eine mittelhoch­deutsche Form in gemünden «bei den Mün­dungen». Gemünde ist eine Kollektivbildung zu mittelhochdeutsch munt «Mund, Mün­dung, Öffnung» nach dem gleichen Muster wie Gebirge zu Berg. Der Ort wurde also nach einer Gruppe von Mündungen benannt. Es gibt neben dem Rotbach kleinere Bäche, die hier in die Sitter fliessen. Möglicherweise ist auch der nicht weit flussabwärts folgende Zu­sammenfluss von Sitter und Urnäsch mitge­meint.

Hagenschwendi

Höfe unterhalb der Frölichsegg, 1390 erst­mals belegt und im 15. Jh. als Eigengut aus­gewiesen, d. h. als Besitz im Gegensatz zum Lehen. Der Name erinnert an die Rodung durch Abschälen der Rinde und anschliessen­des Absterbenlassen der Bäume (schweizer­deutsch t Schwendi). Ausserdem wurde hier ein Zuchtstier (schweizerdeutsch de Hage) gehalten.
Altbau Schulhaus Hörli. Foto: EG
Hörli
Im Hörli ist heute ein respektabler Dorfteil, der das grosse Schulhaus aus den 10er-Jahren des 20. Jh. und das Kirchgemeindehaus beheimatet. Noch im 18. freilich schrieb der Zürcher Bankier, Bürgermeister und Gelehr­te Johann Jacob Leu, im Hörli befänden sich «mindere Häuser und Güther». Den Grund dafür teilt uns der Name des Dorfteils mit. Im 14. Jh. lautete seine Form noch am hürlin. Da­bei handelt es sich um eine Verkleinerungs­form daz hürlin zum mittelhochdeutschen Wort daz hor, welches schlammigen, feuch­ten Boden bezeichnet, den man als schmut­zig und unangenehm empfand. Aufgrund von Meliorationen, Teerungen und Bepflasterungen hat sich der Charakter solcher Gebiete aber bis heute meist verändert.

Lortanne

Kleiner Ort im Osten des Dorfes, im 18. Jh. noch aus wenigen Häusern bestehend. Der Name erinnert an ein Lärchenwäldchen, das hier gestanden haben muss (appenzellerdeutsch Loortanne «Lärche»). Lärchenbestän­de verschwinden oft wieder, da der Alpen­baum äusserst beliebtes Bauholz liefert. Der Name des Ortes aber blieb weiter beste­hen, auch als die Lärchen schon abgeholzt waren. Die Lärche fällt im Herbst durch ihr goldenes Kleid auf, das für die sonst immer­grünen Nadelbäume untypisch ist. Der Steiner Arzt und Palästinaforscher Titus Tobler überliefert 1837 in seinem Appenzellischen Sprachschatz die Wetterregel, «d Noodle a de Lortanna sönd no grüe, es werd no nüd Wenter». Plinius der Ältere schreibt um 77 n. Chr., die Lärche «nec ardet nec carbonem facit» («brennt und verkohlt nicht»). Sie sei feuerresistent wie die Steine. Diese Beschrei­bung wurde im Mittelalter tradiert («wenn ez verprint an ainem feur, sö macht ez kainen koln»). Und die Volksmythologie des Tirols er­zählt von einem Lärchenbaum, der gebrannt habe, ohne zu verbrennen. Er sei von den Bau­ern als heiliger Ort verehrt worden.

Rämsen

Der bereits in der Gemeinde Bühler liegen­de Hof I de Rämse wurde nach dem dort wachsenden Bärlauch (appenzellerdeutsch t Rämse) benannt. Der «Waldknoblauch» ver­leiht Milch und Butter einen unerwünschten Geruch, weshalb man auf bärlauchreichen Wiesen vorzugsweise Galtvieh weiden liess. Allerdings galt Bärlauch im Futter auch als Prävention gegen Viehkrankheiten.
Schlipf, Blick aufs Dorf.

Schlipf

Hang oberhalb des Stofels. Schweizerdeutsch de Schlipf bezeichnet das Herabgleiten oder -glitschen allgemein und in einem engeren Sinn das Abrutschen von Schnee oder was­serdurchtränkter Erde (nach Niederschlag) sowie den Ort, an dem die Rutschung stattfin­det. Der Schlipf in der Gemeinde Teufen ist heute noch als instabiles Land bekannt, und die Hausfundamente werden hier besonders gesichert.
Badeplatz Strom. Foto: zVg.

Sitter

T Settere besitzt den ältesten Namen der Gemeinde Teufen. Er lautete vielleicht *Sidrö die Fliessende, gehört vermutlich einer vorkeltischen Sprachstufe an und wäre damit mehr als zweieinhalbtausend Jahre alt.

Stritegg

Bereits in der Gemeinde Bühler liegender Hof unterhalb des Ausflugsrestaurants Hoh-buche. Der Name taucht im 15. Jh. erstmals in den Urkunden auf. Wer hier einstmals ge­stritten hat, wissen wir nicht. Möglicherweise fühlten sich Erben des Grundstückbesitzers benachteiligt, oder ein Käufer glaubte sich übervorteilt. Auch Streit um die Höhe von Ab­gaben wäre möglich. Oder es fand an dem Ort eine Auseinandersetzung mit Waffen statt. -egg bezeichnet den Bergrücken, an dem die Stritegg liegt.

Teufen

Der Kapuziner Pater Rainald Fischer be­schrieb 1964 in der Appenzeller Geschichte bilderreich, wie er sich den Taufakt Teufens vorstellte. «Von St. Gallen her müssen die Siedler ans Nordufer des unteren Rotbaches gekommen sein. Von der Egg aus erblickten sie die Gegend, die zum Anbau lockte, in der Tiefe und nannten sie Teufen.» Die heutige Mundartform Tüüffe entwickelte sich aus ei­ner mittelhochdeutschen Form ze tiufen «bei den Geländetiefen, bei den Abgründen».
Mit diesem Poster machte Albert Mazenauer im Innerrhoder Kantonsrat Werbung für die Idee Teufener See. Foto: EG

*Teufen au Lac / *Teufen am See

Hierbei handelt es sich um Ortsnamen, die es nie gegeben hat, welche es aber hätte geben können. Viele Teufner machen die Erfahrung, dass der Name ihres Dorfes mit Teufen im Kanton Zürich verwechselt wird. Dem hät­te der ehemalige Hasler Hauptmann Albert Mazenauer ein Ende bereiten können mit seinem kühnen Projekt, das Rotbachtobel zwischen Teufen und Haslen mit einem Stau­see zu fluten, den das St. Galler Tagblatt be­reits den kleinen Vierwaldstättersee nannte. Teufen hätte sich fortan den Zusatz am See geben dürfen, um sich vom Zürcher Teufen abzugrenzen. Auch wenn die Aussicht auf ein erfrischendes Sommerbad vor dem Dorf oder neue Fischereireviere und abendliche Bootsfahrten dem einen oder anderen sicher reizvoll erschien, waren am Ende vermutlich die meisten froh, als man 1981 beschloss, das Rotbachtobel zu belassen, wie es ist.
Wonnenstein, Kloster Mariä Rosengarten, Niederteufen. Foto: EG

Wonnenstein

Unter dem Patrozinium der heiligen Maria stehendes Kapuzinerinnenkloster, auch Klos­ter Mariä Rosengarten genannt. Nach der Re­formation blieb die territoriale Zugehörigkeit des Kloster Im Wonnestää lange unklar. 1870 wurde es durch einen Bundesbeschluss zu einer Exklave des katholischen Halbkantons Appenzell-Innerrhoden erklärt. Ähnlich wie Goldenkron, Engelport oder Paradies steht der Name Wonnenstein in einer Tradition von mittelalterlichen Klosternamen, welche durch die christliche Mystik beeinflusst wa­ren. Wonne- benennt hier die selige Freude des geistlichen Lebens, -stein evoziert einen Burgnamen und den unerschütterlichen Grund des Glaubens, zugleich aber auch die Felsen des unter dem Kloster liegenden Rotbachtobels.

Zelg

Der Name des Gebiets Zelg erinnert an den einstigen Zelgengürtel von Teufen. In den hochmittelalterlichen Dörfern half die Zelg, das Nebeneinander von privaten Feldern vor der Siedlung zu organisieren. Im Gegensatz zum entfernter liegenden Gemeindeland befanden sich die Parzellen der Zelg in Pri­vatbesitz. Von den Gärten wiederum unter­schied sich das Zelgland, indem hier nicht jeder frei das Land nutzen durfte, wie er woll­te. Er musste sich an den Flurzwang halten, der Durchgangsrechte, Einzäunung, Schutz der Saatfelder, Beweidung der Brachfelder durch Dorfvieh und die Fruchtfolge festlegen konnte. Die Zelg nahm so rechtlich eine Zwi­schenstellung zwischen den privaten Gärten und dem Gemeindeland der Allmenden ein. Regenerationsphasen der Äcker waren vor­geschrieben. Um fehlende Ernteerträge in solchen für den Boden notwendigen Pausen zu kompensieren, erhielten die Bauern Zins­erlässe. Der Name Zelg ist auch ein Hinweis auf die für Appenzeller Verhältnisse frühe Dorfbildung Teufens. In Innerrhoden, wo Ein­zelhöfe vorherrschten, fehlt das Namenbil-dungselement zelg fast ganz. *Der Ortsnamenforscher Stefan Würth hat im Band Teufen Geschichte ein Kapitel über die Ortsnamenforschung verfasst. Germanist und Historiker aus Berg TG, 1970 geboren, gehört er zum festen Stamm der Ostschweizer Toponomastik (Ortsnamenforschung). Mitarbeit an Band 2 des Appenzeller Namenbuchs. Lortanne – wo die Lärchen stehen. Wie Orte und Fluren zu ihren Namen kamen. Teufen Geschichte, 2014, S. 144 ff. Kontakt und Verkauf: Gemeindeverwaltung Teufen, Frontoffice, 9053 Teufen, Tel. 071 335 00 11. Online-Datenbank zur schweizerischen Ortsnamenforschung: search.ortsnamen.ch

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